Chopard (2)

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Chopard – Geschichte einer Uhrenmanufaktur

Chopard ist eine der ältesten Uhren- und Schmuckhersteller der Schweiz. Die heutigen Besitzer des weltweit operierenden Unternehmens sind die Familie Scheufele aus Pforzheim, die selbst auf eine lange Tradition als Schmuck- und Uhrenhersteller zurück blicken.

Chopard ist eine Weltfirma, deren Produkte in über 1.600 Verkaufsstellen, davon 12 Niederlassungen und 120 eigene Boutiquen, fast 600 Millionen € Jahresumsatz erwirtschaften. Der Firmensitz ist Genf. Die jeweils circa 75.000 Schmuckstücke und Luxusuhren werden in Genf, Fleurier undBirkenfeld produziert.

  • 1860 Louis-Ulysse Chopard beginnt in Sonvillier mit der Herstellung von Präzisionsuhren (Taschenuhren und Chronometer). Der Gründer wählt als Markenzeichen, das heute noch verwendete wird, seine Initialen "L.U.C."
  • 1912 Chopard verstärkt besonders die Aktivitäten in Russland und Zar Nicolaus II. wird Chopard-Kunde
  • 1920 Chopard eröffnet ein Büro in Genf. Schwerpunkt der Produktion sind Luxusuhren
  • 1937 Der Firmensitz wird nach Genf verlegt.
  • 1963 Karl Scheufele III., ein Pforzheimer Schmuck- und Uhrenhersteller kauft die Firma Chopard. Die deutsche Firma EsZeHa wird mit Chopard vereinigt und beide verkaufen künftig nur unter diesem Namen.
  • 1974 Chopard erweitert das Angebot um Damenuhren und Schmuck Uhren.
  • 1975 Chopard eröffnet eine Filiale in Frankreich
  • 1976 Verkaufsstart der „Happy Diamonds“ Modellreihe. Bei den Luxusuhren dieser Reihe bewegen sich gefasste Diamenten frei zwischen zwei durchsichtigen Saphirgläsern.
    Die Filiale Chopard Watch Corporation wird in New York eröffnet.
  • 1980 Sportuhren-Modellfamilie „St. Moritz“ mit Lederarmband
  • 1983 Chopard Boutique in Hong Kong
  • 1986 Chopard-Boutique in Genf
  • 1988 Chopard wird Partner des klassischen Autorennen „Milla Miglia" und entwirft die „Mille Miglia“-Uhr.
  • 1993 "Happy Sport" Kollektion
  • 1996 Chopard beginnt wieder damit eigene Uhrwerke zu fertigen. In der neuen Produktionsstätte in Fleurier wird ein automatisches Werk, das „L.U.C“- Uhrwerk, hergestellt.
  • 1997 Das Schweizer Magazin „Montre Passion – Uhren Welt“ wählte die „L.U.C 1860“-Uhr mit dem Kaliber L.U.C 96.01 (L.U.C 1.96) zur „Uhr des Jahres“.
  • 1998 Chopard wird Sponsor des des Internationalen Filmfestivals in Cannes und Caroline Scheufele gestaltet die berühmte Palme d‘Or-Trophäe neu.
  • 1998L.U.C Quattro“ mit dem Kaliber L.U.C 98.01 (L.U.C 1.98) Vier Federhäusern, 2x2 übereinanderliegend, gewährleisten eine Gangdauer von neun Tagen.
  • 1999L.U.C 2000 Sport
  • 2001L.U.C Tonneau“ mit Kaliber „L.U.C. 3.97“, Automatikwerk in Tonneau-Form.
  • 2002 Chopard Uhren werden zur Zeitmessung des „Grand Prix de Monaco Historique“
  • 2003L.U.C. Tourbillon“ mit Handaufzug-Tourbillon-Kaliber „L.U.C. 1.02“
    Chopard steigt in die Spitzengruppe der Haute Horlogerie auf.
  • 2004 Die „L.U.C. 4 AR Quattro Régulateur“ wird vorgestellt und gleich zur „Uhr des Jahres“ gewählt.
  • 2006 Kaliber „L.U.C. 10 CF“ , Chronograph
  • 2007 Uhrenkollektion „Two-O-Ten“
    Flagship Store in New York (100. Chopard Boutique)
  • 2008 Elton-John-Chronograph
  • 2009 „L.U.C.-Tourbillon-Tech-Twist“ mit Silizium-Hemmung
  • 2010 Chopard feiert sein 150. jähriges Bestehen mit neuen Kollektion Uhren und Schmuckstücken, die Animal World Haute Joaillerie Kollektion.
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